Unfall durch Aquaplaning

Wenn die Autoreifen durch die vorhandene Nässe die Bodenhaftung verlieren, spricht man vom sogenannten Aquaplaning. Für den Autofahrer stellt dies eine große Gefahr dar. Schließlich hat er keine Kontrolle mehr über sein Fahrzeug und wird zum Passagier, so lange bis der Bodenkontakt wieder vorhanden ist. Der Auslöser dieser Gefahr ist eine zu hohe Geschwindigkeit und ein zu dicker Wasserfilm auf der Straße. Des weiteren wird das Risiko durch mangelndes Reifenprofil und schlechte Stoßdämpfer verstärkt.

Doch selbst das vorbildlichste Fahrverhalten schützt den Verkehrsteilnehmer nicht davor, früher oder später doch einmal ein Aquaplaning zu erleben. Selbst bei neuen Autoreifen und einer Geschwindigkeit von 80km/h kann es passieren, dass der Kontakt zur Straße kurzzeitig verloren geht.

Auf keinen Fall darf man während des Aufschwimmens den Fehler begehen, auf die Bremse zu treten oder das Lenkrad umzureißen. Solch ein Fahrverhalten kann nämlich schnell zu einem Unfall führen. Stattdessen sollte man ruhig bleiben und die Kupplung treten. Dadurch wird nämlich der Antrieb entlastet und das Risiko gemindert.

 
Unfall durch Aquaplaning.